Publikationsfreiheit

für eine starke Bildungsrepublik

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Die Initiative

Die Initiative „Publikationsfreiheit für bessere Bildung“ wurde im Januar 2017 von mehreren Verlagen ins Leben gerufen mit dem Ziel, auf den hohen Wert von Bildungs- und Wissenschaftsmedien in Deutschland hinzuweisen. Die Initiative hat dafür unter anderem den Appell „Publikationsfreiheit für eine starke Bildungsrepublik“ veröffentlicht, der nachdrücklich darauf hinweisen soll, dass der Gesetzgeber, Bibliotheksverbände und Wissenschaftsorganisationen in Deutschland momentan an zentralen Rahmenbedingungen publizistischer Arbeit rütteln.

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Eine halbe Million Kopien für ein paar Cents

11.04.2017

Wie würde sich die Umsetzung des Referentenentwurfs auf die Vergütung für hochwertige Bildungsmedien auswirken? Ein Beispiel aus der Praxis zeigt die Konsequenzen für Verlage, Autorinnen und Autoren in Text und Bild.
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„Weil uns Bildung etwas wert ist“: Reflexionen zum Thema von acht Persönlichkeiten in einem Video

21.03.2017

Ab sofort steht ein Videoclip zum Ansehen, Herunterladen und Teilen bereit. In dem knapp dreiminütigen Film benennen zwei Frauen und sechs Männer ihre ganz persönlichen Einschätzungen über den Wert von Bildungsmedien und Bildung allgemein.
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Appell für Publikationsfreiheit mit mehr als 5.000 Unterzeichnern

21.03.2017

Mehr als 5.000 Menschen haben inzwischen den Appell „Publikationsfreiheit für eine starke Bildungsrepublik“ unterzeichnet. Zu den Unterstützern zählen namhafte Persönlichkeiten, wie Dirk Baecker, Nina George, Alfred Grosser, Jürgen Habermas, Eva Leipprand, Prof. Dr. Gerhard Ertl, Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger, Peter Graf Kielmansegg, Irmela Hijiya-Kirschnereit und Karl-Heinz Ladeur.
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